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Auf dieser Seite stellen wir Ihnen interessante Informationen vor, die früher unter "Aktuelles" aufgeführt waren. Diese Informationen sind nicht mehr hochaktuell, haben aber Ihren Informationsgehalt nicht verloren und verdienen daher nach wie vor einer Erwähnung.
Neue Grippe ("Schweinegrippe") (Oktober 2009)
In der letzten Zeit ist das Thema „Schweinegrippe“ in aller Munde. Durch zunehmende Zahlen an dokumentierten Infektionen auch in Deutschland, nimmt die Bedeutung von Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit Patienten mit gesicherter Infektion oder auch nur bei einem solchen Verdacht zu. Melden Sie sich bitte telefonisch an, wenn Sie:- einen Operationstermin oder einen Termin zum Narkose-Vorgespräch vereinbart haben
- einen solchen Termin vereinbaren wollen
- grippeähnliche Symptome verspüren (Fieber, Abgeschlagenheit, Glieder- und Muskelschmerzen)
- Kontakt zu einer Person haben, die an der „Neuen Grippe“ erkrankt ist
Auf diese Weise können wir unseren Praxisablauf besonders gut darauf einstellen oder Sie bereits vorher telefonisch beraten.
Hier stellen wir Ihnen weitere Links und Quellen zur Verfügung, wo die Sie sich genauer über die „Neue Grippe“ informieren können:
Präsentation über die “Neue Grippe“ (RKI) Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Robert-Koch-Institut (RKI) (unter "Aktuelle Themen, Neue Grippe" finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen Bundesministerium für Gesundheit (BMfG) (unter "Gesundheit" finden Sie offizielle Informationen und Verhaltenshinweise.
Gesundheitspolitik (Juni 2009)
Im Dezember 2008 haben die zuständigen Behörden eine Neuregelung der Vergütungsrichtlinien für niedergelassene Ärzte beschlossen. Als Folge dieser Regelungen ist es seit Januar 2009 zu einer drastischen Veränderung im Bereich der ambulanten Operationen und Narkosen gekommen. Manche Operationen und Narkosen konnten zu diesem Zeitpunkt bundesweit z. T. nicht mehr angeboten werden. Besonders betroffen war das Spektrum der zahnärztlichen Eingriffe - auch bei Kindern. Erfreulicherweise wurde diese Situation ab dem 01.07.2009 etwas enstschärft. Obwohl die Honorare für diese Narkosen immer noch nicht mit den Honoraren bei anderen ambulanten Operationen gleich gestellt sind, freuen wir uns, dass wir uns der Betreuung dieser Patientengruppen wieder verstärkt zuwenden können.
Lesen Sie hierzu offizielle Stellungnahmen: - Kinderzahnärzte fordern einheitliche Narkose-Honoare
(Pressemitteilung vom 18.06.2009, pdf Dokument, 202kb)
- Teilerfolg: Narkose bei schwerer Kinderkaries wieder planbar
(Pressemitteilung vom 25.05.2009, pdf Dokument, 129kb)
- Antwortschreiben der Bundesgesundheitsministerin an BuKiZ
(Frau Ulla Schmidt an BuKiZ, vom 06.03.2009, pdf Dokument, 178kb)
- Brief an Fraktionsmitglieder der CDU/CSU und der SPD im Deutschen Bundestag
(Antwort auf das Schreiben der Bundesministerin...vom 26.01.2009, pdf Dokument, 275kb)
- Erläuterungen der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
(Fr. Ulla Schmidt an Fraktionsmitglieder des Bundestages vom 16.01.2009, pdf-Dokument, 59kb)
- Offener Brief an die.Bundesministerin für Gesundheit
(Offener Brief an Fr. Ulla Schmidt vom 11.01.2009, pdf-Dokument, 253kb)
- Wer ist betroffen und was sind die Folgen
(Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer vom Januar 2009, pdf-Dokument, 15kb)
- Kinderkaries kann nicht mehr unter Narkose behandelt werden
(Presseerklärung vom 09.01.2009, pdf-Dokument, 112kb)
- Versorgungslücke bei Kinderkaries dringend füllen
(Presseerklärung vom 16.12.2008, pdf-Dokument, 133kb)
oder schauen Sie im Internet nach: oder beachten Sie Reportagen in den Medien: - NDR 1, 18.12.2008, 17.00Uhr
(mp3-Audio, 1mb, Sie benötigen geeignete Software, beachten Sie längere Ladezeiten)
- stern-TV, 18.02.2009, RTL
Am 29.01.2009 hat das Fensehteam des Stern-TV einen Beitrag zu der Versorgungssituation im Kinderzahnärztlichen Bereich gedreht.
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aktualisiert am: 07.05.2010, 14:16 Uhr
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